Historische Straßenbahnen verbinden eine musikalisch gestimmte Stadt zum Frankfurter Jazzfestival.
Konzerte mitten auf dem Römerberg, Führungen durch Museen, Vorträge und vieles mehr werden wie jedes Jahr am Tag der Deutschen Einheit Frankfurt in Feststimmung bringen. Deutschland feiert 36 Jahre Wiedervereinigung. Unter dem Vorsatz, Tradition und Moderne zu verbinden, verwandelt sich die Mainmetropole am kommenden 3. und 4. Oktober unter dem Motto „Jazz zum Dritten“ zu einer einzigen pulsierenden Bühne.
Beim Stichwort „Tradition“ hat auch der Verein „Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main e.V.“ einiges mitzureden. Tramoldtimer der Baureihen N, O und Pt aus den Jahren 1963, 1969 und 1977/1978 beteiligen sich an diesem tollen Jazzfestival und bieten den Besucherinnen und Besuchern eine stilvolle Anfahrt. Alle 30 Minuten pendeln die Fahrzeuge zwischen dem Sachsenhäuser Louisa Bahnhof und dem Bornheimer Ernst-May-Platz. Dabei passieren sie die Stresemannallee, den Willy-Brandt-Platz, selbstverständlich den Römer und den Frankfurter Zoo. Die Züge verkehren von ca. 13:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr.
Zur Mitfahrt in den historischen Straßenbahnen der VGF wird lediglich eine für Frankfurt gültige RMV-Fahrkarte oder das Deutschland-Ticket benötigt. Es handelt sich um nicht barrierefreie Fahrzeuge, die zum größten Teil über keine Rampen oder Einstiegshilfen verfügen. Stellplätze für Rollstühle sind nicht vorhanden. Die Mitnahme von Fahrrädern sowie von Rollstühlen ist aus Sicherheitsgründen – insbesondere zur Freihaltung der Fluchtwege – ausgeschlossen. Die Mitnahme von Rollatoren oder Kinderwägen ist hingegen mit Unterstützung von Fahrgästen oder dem Fahrpersonal möglich.
Der Ein- und Ausstieg ist an allen Haltestellen entlang der Strecke möglich.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Verkehrslage sowie aus technischen oder betrieblichen Gründen Verspätungen und Änderungen des Fahrzeugeinsatzes und Abweichungen von Fahrplan oder Route nicht ausgeschlossen sind.